Nachhaltigkeit: HMF konserviert die Komponente

04.06.2017

HMF startet weitere Qualitäts-Offensive - Nicht lackierte Komponenten und Montageteile erhalten Zink-Nickel-Oberflächenbehandlung - Extremer Korrosionsschutz widersteht 720 Stunden im Salzsprühnebel

HMF verbessert die Oberflächenbehandlung unlackierter Komponenten und Montageteile seiner Produkte nochmals deutlich und setzt damit im Bereich des mobilen Ladungsumschlags neue Maßstäbe hinsichtlich Korrosionsschutz, Wertbeständigkeit und Umweltverträglichkeit. Im Laufe des Jahres 2017 wird die Oberflächenbehandlung in der Serienfertigung von der Gelb-Chromatierung auf das extrem langlebige Zink-Nickel-Verfahren umgestellt. Bei den lackierten Teilen setzt HMF bereits seit vielen Jahren auf die widerstandsfähige EQC-Oberflächenbehandlung mit Pulverlack.

Das neue Zink-Nickel-Verfahren besteht aus einem zweifachen Eintauchen. Zunächst erfolgt die so genannte Passivierung, bei der sich die Oberfläche schwarz färbt. Danach wird die zinkbasierte Versiegelung vorgenommen. So behandelte Oberflächen bestehen problemlos den 720 Stunden-Dauertest im Salzsprühnebel gemäß EN/ISO 9227. Demnach hält die Beschichtung unter normalen Einsatzbedingungen während der gesamten Lebensdauer des Krans.

HMF hat angekündigt, die neue Oberflächenbehandlung im Laufe des Jahres schrittweise bei allen Komponenten und Montageteilen einzuführen. Gleiches gilt für die Ersatzteilversorgung. Damit erfüllen die Komponenten und Montageteile die selben strengen Richtlinien wie die im EQC-Verfahren lackierten Anbauteile der HMF-Ladekrane. Das EQC-Verfahren besteht aus einer aufwändigen Vorbehandlung und einer anschließenden Pulverlackierung. Pulverlacke sind generell sehr widerstandsfähig gegenüber Säure, alkalischen Ölen und anderen aggressiven Stoffen. Auch die im EQC-Verfahren behandelten Oberflächen bestehen den 720 Stunden-Dauertest im Salzsprühnebel.